Massage

Das Wort Massage hat verschiedene Wortstämme und findet sich im Französischen als masser „massieren“, im Arabischen als „berühren, betasten“ aber auch im Hebräischen „salben“ bzw. im Griechischen als „kauen; kneten“. Massage oder massieren ist eine Therapieform der manuellen Therapie.

Durch Massage wird Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz einer mechanischen Beeinflussung unterzogen. Die Wirkung der Massage kann sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus, was auch die Psyche mit einschließt, erstrecken.

Je nach Art der Massage sollen unterschiedlich tief liegende Körperstrukturen Impulse erhalten, die dann zur Entspannung führen oder Selbstheilungskräfte anregen können. Es kommt zu einer Steigerung der Durchblutung von Muskeln und Bindegewebe, Venen und Lymphgefäßen werden entlastet, die Muskelspannung wird reguliert, das vegetative Nervensystem wird angeregt und ausgeglichen, das Schmerzempfinden beeinflusst und es kommt zu einer wohltuenden physischen und psychischen Entspannung.

Hierbei setzte ich auch immer wieder das Pulsationsverfahren ein, wobei mittels einer rhythmischen (maschinellen) schröpfenden Saugbwegung mit unterschiedlich großen Massageglocken gezielt schmerzende Bereiche sehr tiefwirkend erreicht werden können. Massagen können, je nach persönlicher Situation, angewendet werden bei:

  • bei Rückenschmerzen, Migräne, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen
  • chronischen Schmerzzuständen
  • Rehabilitation nach größeren Verletzungen oder Operationen
  • narbigen Verwachsungen
  • Lähmungserscheinungen
  • zur schnelleren Erholung nach sportlicher Anstrengung

Meine Lehrgänge in Massagetechniken habe ich 2005 absolviert und in 2007 mit ursprünglichen laotischen Griff-Techniken ergänzt